
Aus zwei einfachen und faden Bildern ein interessantes Zusammenspiel zu kreieren ist eine amüsante Sache.

Das Spiel mit Grössen, Schatten und Kontrasten macht die Bilder lebendig und interessant. Zudem habe ich damit den Photoshop noch besser kennengelernt.

Mit wenig Motiven eine starke Wirkung zu erzeugen kann knifflig sein. Ich achtete darauf, dass es unrealistische Zusammensetzungen ergibt.

Zu modellieren kann sehr entspannend sein. Allzu kleine und feine Details sind dennoch sehr heikel, wie ich beim Formen der Stuhlbeine feststellte.

Beim Erfassen des Gesamtbildes und dessen Stimmung können die Gefühle und Vorstellungen in die Irre führen. Die Farben müssen andauernd hinterfragt werden. Kleine Farbunterschiede können das Gesamtbild stark beeinflussen.

Gesichter haben eine klare Anordnung und Proportion. Beherrscht man diese, beherrscht man auch Charaktere.

Ein Objekt auf Papier zu bringen ist das Eine, dieses im Dreidimensionalen zu erschaffen ist etwas anderes. Die Umsetzung hat mir neue Erfahrungen und Techniken näher gebracht.

Bilder leben neben Helligkeit und Farbe auch durch Formen. Diese ändern sich bei jedem Perspektivenwechsel und erzeugen eine neue Wirkung.

Den Photoshop kennenzulernen geht am besten, wenn man alles ausprobiert. Persönlich liebe ich das Zusammenspiel verschiedener Farben.